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Städte für Menschen – Konzeptionen der Reduzierung des Autoverkehrs

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Diese Publikation (siehe Anlage) zeigt anhand von Beispielen aus europäischen Städten Konzeptionen der Reduzierung des Autoverkehrs.

Anhand von Beispielen Kajaani (Finland), London und Wolverhampton (Großbritannien), Nürnberg (Deutschland), Straßburg (Frankreich), Gent (Belgien) und weiteren Städten, einschl. unserer Städte (Jičín, Cheb, České Budějovice) werden die Möglichkeiten der Konzeption des „stufenweisen Verschwindens des Verkehrs" praxisnah vorgeführt. Diese Theorie wird von der These unterstützt, dass die Herabsetzung der Kapazität der Straßen in den durch Verkehr verstopften Stadtzentren bei der nachhaltigen Entwicklung der Stadt behilflich sein und auch die Lösung für die Vorbereitung einer neuen städtischen Gebietsplanung bedeuten kann. Darüber hinaus gilt: Nachdem der städtische Raum von Autos befreit wird, wird er allmählich ein freundlicher Ort zum Leben, nicht nur zum Überleben.

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